Arbeitsgemeinschaften

Die inhaltliche Arbeit in der Partei findet zum einen in den Abteilungen und zum anderen in den Arbeitsgemeinschaften, Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen statt.

In Ihnen finden sich Parteimitglieder zusammen, die sich für ein besonderes Politikfeld engagieren wollen, auf einem speziellen Gebiet besonders kompetent sind oder einfach nur Interesse am Thema haben. 

Arbeitsgemeinschaft 60 plus

Logo AG 60 Plus

Die AG 60+, die in drei Regional-AGen für Alt-Mitte, Tiergarten und Wedding gegliedert ist, hat die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen zum Ziel und führt regelmäßig Diskussionsveranstaltungen, Besichtigungen und Fahrten durch.

Kreisvorsitzender Mitte: Dr. Klaus Gerner
 

Ansprechpartner Alt-Mitte:
Gerhard Keil

Ansprechpartner Tiergarten:
Marie-Luise Freyaldenhoven
Telefon: 394 1171

Ansprechpartner in Wedding:
Dr. Klaus Gerner
Telefon: 43551250

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA)   

 Logo afa

AfA - unser Leitmotiv: für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit!
Maßstab unseres Handelns ist die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der abhängig Beschäftigten und ihrer Familien. In der AfA engagieren sich Arbeitnehmer/innen, Betriebs- und Personalräte sowie Gewerkschaftsmitglieder für die Ziele der sozialdemokratischen Idee - Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

 

Vorsitzender:


Stellv. Vorsitzende:

 

 

Schriftführer:

Werner Schiffmann

Ruth Möller

Rosi Thölken

Manuela Thoms

Daniel Schwanz

 

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF)

 Logo AsF
Die ASF vertritt die Interessen von Frauen auf allen politischen Ebenen und in der Gesellschaft. Wir sind Ansprechpartnerinnen für alle Frauen und verstehen uns als ein Netzwerk von Frauen für Frauen - innerhalb und außerhalb der SPD. Die AsF vernetzt sich deshalb mit Vereinen und Organisationen außerhalb der SPD und mit anderen SPD-Arbeitsgemeinschaften. Derzeit kooperiert die AsF besonders mit der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB). Bildung ist schließlich ein Schlüsselthema für die Frauenarbeit.
 

Vorsitzende: Joana Latorre
E-Mail: latorre [at] spracheundcompany [dot] de

Stellvertreterinnen:  Elcin Durmus, Susanne Fischer, Sarah Delere


Arbeitsgemeinschaft Migration

 Logo AG Migration

Die AG Migration sieht es als ihre Hauptaufgabe an, sich den Problemen der in Mitte lebenden Menschen unterschiedlicher Nationalität anzunehmen, ihre Interessen zu wahren und ihnen bei der Integration zu helfen.

 

Vorsitzender: Ilkin Özisik
E-Mail: illefam [at] yahoo [dot] de

Stellvertreter: Fevzi Gün, Ingeborg Renner


 

Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS)

Die AGS befasst sich mit allen Fragen, die Unternehmer, Selbständige und Freiberufler betreffen.

Nähere und konkrete Informationen, welche Themen und Probleme gegenwärtig in der ‚Pipeline’ sind, gibt die Website des Landesverbandes Berlin der AGS .

 

Ansprechpartner: Stefan Draeger
E-Mail: ags [at] spd-mitte [dot] de

Stellvertreter: Heika Hanschke, Bernd Kleiter, Uwe Seemann

 

Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB)

Die AfB befasst sich schwerpunktmäßig mit der Bildungspolitik auf Kreis- und Landesebene. Gute Bildung darf nichts kosten und muss für alle sein – unter diesem Gesichtspunkt engagieren wir uns für Verbesserungen im Kita, Schul- und Hochschulbereich.

In Mitte ist die prekäre Bildungssituation ein besonderer Themenschwerpunkt. Wir veranstalten dazu auch regelmäßig Sitzungen mit anderen Innenstadt – AfBs und kooperieren auf der Kreisebene mit anderen Arbeitskreisen, zurzeit besonders mit der AG Migration in Mitte und mit Abteilungen. Die AfB steht auch interessierten Nichtmitgliedern offen.

  Vorsitzender: Mike Nové
E-Mail: m [dot] nove [at] gmx [dot] de

Stellvertreter: Andrea Achatz, Hajo Schriefer

Schriftführer: Florian Bublys

Beisitzer: Joachim Trinte, Paul Beinecke, Florian Urschel

 

AK Stadtpolitisches Forum

 

Der AK Stadtpolitisches Forum greift die aktuellen Fragen der Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik auf kommunaler und landespolitischer Ebene auf und diskutiert diese mit Vertretern der BVV und Bezirksamtes sowie Referenten- in Anbetracht der zahlreichen Projekte allein in Mitte gibt es
viel zu tun. Hinzu kommt die besondere Funktion des AK als Schnittstelle zwischen den Stadtteilvertretungen Müllerstraße und Turmstraße, deren Mitglieder sich hier über ihre Arbeitsfortschritte und Erfahrungen im Umgang mit beteiligten Akteuren austauschen können. Dieser Aspekt ist auch perspektivisch bedeutend, da die Berichte aus den Stadtteilvertretungen permanenter Tagesordnungspunkt im zuständigen BVV-Ausschuß geworden ist.
Andreas Pape (Vorsitzender)
a [dot] pape-berlin [at] t-online [dot] de
Sascha Schug (Vorsitzender)
saschaschug [at] yahoo [dot] de
Axel Vierhufe (Vorsitzender)
avierhufe [at] gmx [dot] de
 
   
 

 

 

 

 

Ak Kultur - Arbeitskreis Kultur der SPD Mitte

Seit dem Sommer 2010 gibt es den Arbeitskreis Kultur der SPD Mitte. In ihm arbeiten Sozialdemokraten wie auch parteilose Bürger.

Der Arbeitskreis Kultur will das Bewusstsein der SPD Mitte schärfen für die Probleme und Anliegen der Kultur und der kulturell Aktiven in Berlin Mitte. Insbesondere folgende Themen sind dabei wichtig:
 

  • Arbeitsbedingungen und soziale Lage der Kunst- und Kulturschaffenden
  • Vielfalt der Kulturen in Berlin und Berlin Mitte
  • Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft
  • Möglichkeiten der Kulturförderung
  • Gleiche Teilhabe an kultureller Bildung
  • Kultur und neue Medien sowie Digitalisierung
  • Kultur im Kiez

 

Der Arbeitskreis Kultur sucht den Kontakt mit kulturellen Einrichtungen und kulturell Aktiven in Mitte, wie Künstler, Schriftsteller, Filmemachern, Musikern, Sängern, Tänzern und Schauspielern, Organisatoren kultureller Events, Galeristen, Unternehmern und Beschäftigten der Kulturwirtschaft, Lehrern und Dozenten für kulturelle Bildung, aber auch zu kulturell interessierten Bürgern in Mitte.

  • Der Arbeitskreis Kultur greift Themen und konkrete Anliegen der Kultur in Mitte auf und arbeitet an Lösungen. Der AK Kultur will mit den Akteuren aus Kunst und Kultur ins Gespräch kommen bzw. die SPD mit diesen ins Gespräch bringen
  • Der AK Kultur will kulturpolitische Initiativen starten und begleiten
  • Der AK Kultur will Veranstaltungen und Aktionen initiieren, begleiten, unterstützen und durchführen
  • Der AK-Kultur will die innerparteiliche Diskussion und Meinungsbildung zu Fragen von Kunst und Kultur und deren Verhältnis zur Politik anregen und mitgestalten

Der Arbeitskreis Kultur ist offen für jede Frage und Anregung. Wer mitmachen will, ist willkommen. Sympathie für die SPD sollte aber bestehen.

Der AK Kultur hat vier Sprecher:

Ülker Akoglu                                     ulkerakoglu [at] web [dot] de

Sigrid Hinteregger                           sghg [at] gmx [dot] net

Michel Huebner                                huebner [dot] schneid [at] arcor [dot] de

Tobias Kunow                                  tobias [dot] kunow [at] gmx [dot] de

 

Arbeitskreis „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (AK GMF)

Der Arbeitskreis „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (AK GMF) der SPD-Berlin-Mitte steht für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben aller Menschen – ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, religiösen Überzeugung, sexuellen Orientierung oder sozialen Lage.
Unser Ziel ist die Verwirklichung einer solidarischen Gesellschaft der Menschlichkeit, die durch gegenseitige Achtung und Wertschätzung sowie Gleichberechtigung und gruppenübergreifenden Zusammenhalt in dem durch Vielfalt und Verschiedenheit geprägten Metropolenbezirk Berlin Mitte bestimmt ist.
Dafür treten wir allen Bestrebungen entgegen, die Menschen diskriminieren und in ihrer freien sowie selbstbestimmten Entfaltung im Rahmen des Gemeinwesens behindern. Rechtsextremen, alltagsrassistischen sowie menschenverachtenden Ideologien und ihren realen Erscheinungsformen jeder Art erteilen wir eine klare Absage.

Homepage: http://akgmf.wordpress.com/

Ansprechpartnerin: beateseitz [at] gmx [dot] de

Unser Konzept
Der Schwerpunkt des AK GMF ist die Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und (Alltags-)Rassismus. Dabei behandeln wir diese Erscheinungen nicht als isolierte Problemfelder, sondern im Kontext eines grundsätzlichen und weiter formulierten Zieles: einer Gesellschaft, die durch gegenseitige Wertschätzung, Gleichberechtigung und gruppenübergreifende Solidarität gekennzeichnet ist.
Rechtsextremismus sowie Rechtspopulismus wurden in den letzten Jahrzehnten zunehmend hoffähig in Europa. In Deutschland zeugen die politischen Erfolge der NPD, der Schillpartei oder der Pro-Partei von dieser Entwicklung. Bisher konnte keine rechte Partei im Nachkriegsdeutschland über längere Zeit erfolgreich agieren. Dennoch verweisen die immer wiederkehrenden Einzelerfolge auf das in Deutschland vorhandene Potential für solche Strukturen.
Eine besondere Gefahr stellen die größtenteils zersplitterten rechtsextremen und gewaltbereiten Gruppierungen dar, wie z. B. die der freien Kameradschaften. Wenn sich diese Strömungen bisher aus verschiedenen Gründen auch nicht dauerhaft verbunden und massenwirksam durchgesetzt haben, sind sie doch für viele Menschen in unserer Gesellschaft eine existenzielle Bedrohung. Sie schaffen ein nicht hinnehmbares Klima der Angst.
Der rote Faden unserer Arbeit gegen diese Tendenzen ist das Konzept der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) des Soziologen Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer. Demnach ist Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit dort auszumachen, wo Menschen aufgrund einer bestimmten, manchmal auch nur behaupteten, Gruppenzugehörigkeit mit Feindseligkeit konfrontiert, ausgegrenzt und abgewertet werden. Das GMF-Konzept verbindet verschiedene Erscheinungsformen dieses Phänomens. Neben Fremdenfeindlichkeit und Rassismus beinhaltet es u. a. Antisemitismus, Homophobie und Islamfeindlichkeit sowie die Abwertung von Behinderten, Langzeitarbeitslosen oder Obdachlosen. Die zentrale Annahme des GMF-Konzeptes ist, dass sämtlichen Formen derartiger Abwertung und Feindseligkeit eine Ideologie der Ungleichwertigkeit von Menschen zugrunde liegt.

Was wir tun
Der Schwerpunkt unserer Arbeit ist die ständige Auseinandersetzung mit den Erscheinungsformen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. In diesem Zusammenhang beobachten wir ständig die entsprechenden Entwicklungen in unserem Bezirk.
Wir unterstützen und kooperieren mit den vielen Mitmenschen, die sich gegen rechte Gewalt und rechte Ideologien engagieren. Dank dieser Kooperation können wir langfristige Erfolge erzielen und im Ernstfall kurzfristig reagieren; ob durch Solidarisierung mit Opfern oder durch politische Aktionen gegen Täter.
Zur aktiven Bekämpfung von GMF leisten wir parteiintern wie –extern politische Bildungs- und Sensibilisierungsarbeit. Das bedeutet, über die Problematik aufzuklären, sie auch in ihren historischen Dimensionen zu erläutern, kontinuierlich über die aktuellen Ereignisse und Entwicklungen zu informieren und Informationsmaterialien zusammenzustellen. Unter anderem möchten wir in größeren zeitlichen Abständen Veranstaltungen durchführen und Exkursionen anbieten.
Der AK GMF will mit seiner Arbeit politisch Einfluss nehmen – innerhalb wie außerhalb der SPD – und dabei insbesondere die SPD-Mitte mobilisieren. Dafür beteiligen wir uns auch an programmatischen Debatten der Partei und bringen unsere Anliegen und Forderungen in die Wahlund Parteiprogramme ein.
Nicht zuletzt vernetzen wir den AK GMF mit anderen Arbeitsgemeinschaften und –kreisen der SPD sowie mit zivilgesellschaftlichen Akteuren gegen Rechtsextremismus und GMF, etwa dem „Bündnis Mitte gegen Rechtsextremismus“.